Beim heutigen Übungsdienst stand das Thema „Ausleuchten eines Einsatzortes“ auf dem Ausbildungsplan. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung in die verschiedenen Beleuchtungsmöglichkeiten – von der Fahrzeugbeleuchtung über tragbare Stative bis hin zu akkubetriebenen Strahlern – wurde das Thema praktisch umgesetzt. 

Als Übungsszenario wurde ein Verkehrsunfall auf der Straße angenommen. Ziel war es, die Einsatzstelle so auszuleuchten, dass ein sicheres Arbeiten für alle Einsatzkräfte möglich ist und gleichzeitig die übrigen Verkehrsteilnehmer nicht geblendet oder gefährdet werden. 

Die Übungsteilnehmer errichteten dazu eine umfangreiche Beleuchtung des angenommenen Unfallbereichs. Dabei kamen sowohl die Beleuchtungseinrichtungen des Fahrzeugs als auch tragbare Flutlichtstrahler auf Stativen zum Einsatz.  

Besonderes Augenmerk lag auf der korrekten Ausrichtung der Leuchtmittel, um eine blendfreie, gleichmäßige Ausleuchtung der Unfallstelle zu gewährleisten. Außerdem wurde geübt, wie die Einsatzstelle mit Verkehrsleitkegeln und Blitzleuchten abgesichert werden kann, um die Sicherheit für Einsatzkräfte und den fließenden Verkehr zu erhöhen. 

Im Anschluss wurden die verschiedenen Beleuchtungsvarianten gemeinsam begutachtet und mögliche Verbesserungen besprochen. Die Übung verdeutlichte, wie wichtig eine strukturierte und durchdachte Beleuchtung insbesondere bei Einsätzen im Straßenverkehr ist, um sowohl effektiv als auch sicher arbeiten zu können. 

Zum Abschluss erfolgte eine kurze Nachbesprechung mit Feedback aus der Mannschaft. Insgesamt zeigte sich, dass alle Beteiligten routiniert und umsichtig vorgingen und das Thema praxisnah umgesetzt wurde. 

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